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Lexicon of Food
(Fortsetzung folgt)
A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z
A
Alko-Pops
Mixgetränke aus Limonade und hochprozentigem Alkohol, abgefüllt
in trendig bunt etikettierten Flaschen, zielen auf junge Konsumenten ab.
Antipasti
anti = (antes;latein) vor, bevor; pasti = (italienisch) speisen, essen
(als gegenstand nicht als tätigkeit) Vorspeisen. Spielen in der Speisenfolge
kalt und warm eine große Rolle.
Amuse-gueule
Appetitanreger, kleine Aufmerksamkeit des Hauses vor dem Essen
Apéritif
Getränke zur Einstimmung vor dem Essen
oben
B
Basics
Alles was man als "Träger Material" zum Füllen oder Belegen
von Trend- Mahlzeiten, Snacks oder Handheld-Food braucht - also Tortillas, Pita-Taschen,
Flatbread, Ciabatta, Pizza, Baguettes etc.
C
Causal Dining Restaurants
Beispiele sind zum Beispiel: Applebee´s, Chilis und Olive Garden
Café
(franz. Kaffee) ist ursprünglich eine Gaststätte, in der Kaffee angeboten
wird (dt. auch Kaffeehaus). Die Kaffeehaustradition hat sich vor allem in Wien
als Wiener Kaffeehaus erhalten. Heute sind Cafés Treffpunkte, wo man
bei dezenter Hintergrundmusik, Zeitungslektüre, Getränken (nicht nur
dem Kaffee) und i.d.R. einfachen Mahlzeiten in angenehmer Atmosphäre seine
Freizeit allein oder in Gesellschaft verbringen kann. Übriegens, in Frankreich
ist Café gleichbedeutend mit Kneipe.
California Roll
ist eine amerikanische Maki-Sushi-Variante, bei welcher der Reis außen
an der Nori-Seetang-Rolle sitzt, oft dekorativ mit Sesamsamen belegt.
Cheap
Basics
Spar-Oasen der Wohlstandskonsumenten
Chilled
Food
Frische und kühlungsbedürftige
Produkte, im Fachjargon Chilled Food genannt,
gehören zu den Trendsettern der letzten Jahre im Lebensmittelsektor. Sowohl
Handel als auch Gastronomie profitieren zunehmend vom Trend zu frischen
Convenience-Produkten, die sich durch ein Minimum an Zubereitungszeit bei
gleichzeitiger Frische auszeichnen.
Clean
Food
Purismus nicht nur für Allergiker
Convenience-Produkte
(Bequemlichkeit, engl.: Convenience) siehe Fertiggerichte
D
Designer Food
speziell
"konstruierte" oder zusammengestellte Lebensmittel.
(mehr dazu bei Funktional Food)
Digestif
Getränke nach dem Essen zur Anregung der Verdauung
DOC
Food
Produkte mit Herkunftsgarantie
E
Eat on the Move
Essen, was man unterwegs im Vorübergehen direkt auf der Strasse verzehrt.
Das können Sandwiches sein, Currywurst, Pizza-Ecken, Finger Food etc.
Ethic
Food
Essen mit gutem Gewissen
F
Fast Causal Dinning
Szene Ausspruch für Quick Causal Dining (siehe Q)
Fast
Casual
gesund und schnell genießen
Fast
Food Definition und Geschichte
Fast-Food (engl. Schnellnahrung) ist "schnelles Essen" für
Menschen, die wenig Zeit haben und einer bestimmten Art der "Außer-Haus-Verpflegung",
die ohne traditionelle Esskultur auskommt, nicht abgeneigt sind. Anfänge
dieser mobilen Esskultur lassen sich bereits im 19. Jahrhundert ausmachen, als
aus Russland heimgekehrte napoleonische Soldaten in Frankreich gewisse Schnellrestaurants
mit dem Lehnwort Bistro (v. russ.: bystro schnell) versahen.
Der Begriff "Fast-Food" entstand in den 1950er Jahren in den USA.
Im Rahmen der in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts immer mehr zunehmenden
Amerikanisierung kam "Fast Food" auch nach Europa und ist heute in
der ganzen Welt verbreitet. Ursprünglich waren es vor allem die Hamburger,
die als typisches "Fast-Food"-Menü angesehen wurden, weil man
sie auch im Gehen mit einer Hand verzehren kann, aber mittlerweile haben sich
auch zahlreiche andere Schnell-Imbiss-Spezialitäten als "Fast Food"
etabliert: Hähnchen vom Grill; Bratwürste (vor allem als Currywurst
geschätzt); Hot Dogs, Fisch (als Fish and Chips das traditionelle englische
"Fast-Food", in Deutschland allerdings mehr in Form von Fischbrötchen
verbreitet); Pommes Frites (bei Jugendlichen nach wie vor sehr beliebt); Pizza;
Döner, Frühlingsrollen, Sandwiches oder Sushi.
"Fast-Food" ist eine Verpflegung, die auf Tischtücher und Kellner
bewusst verzichtet und die meist gar nicht mehr in einem traditionellen Gastlokal
angeboten wird. Drei-Sterne-Köche sind auch gar nicht nötig, sondern
lediglich angelernte, gering bezahlte ("McJobs") und noch recht jugendliche
Mitarbeiter, die für den Verkauf der vorproduzierten, warmgehaltenen Produkte
am Tresen sorgen. Eine intensive Werbung und verlockend bunte Verpackungen ersetzen
die gepflegte gastronomische Kultur, die Auswahl ist auf wenige Produkte reduziert
und standardisiert, der Kunde kann oft anhand von Abbildungen wählen und
wird nicht unnötig mit kulinarischen Fachbegriffen verwirrt.
"Fast-Food" selbst ist jedoch viel älter, als der moderne englische
Name denken lässt. Wo immer viele Menschen in Eile unterwegs waren, gab
es für sie auf Bahnhöfen und Märkten, in Häfen und am Wege
Garküchen, fliegende Händler, Wurststände, die den Hungernden
und Durstenden Speis und Trank zum Mitnehmen verkauften. "Fish and Chips"
etwa bot man früher in England in Zeitungspapier eingehüllt der eiligen
Laufkundschaft an. Tante-Emma-Läden hatten damals noch das Sagen. Heute
dagegen sind die Anbieter meist große multinationale Konzerne, die mit
"Fast-Food" ihr großes Geschäft machen. Meist sind es Fast-Food-Ketten,
deren Produkte fabrikmäßig vorproduziert und konserviert werden,
um sie vor Ort nur noch blitzschnell für den Kunden aufzubereiten.
Fast
Food Kennzeichen
- Fertignahrung, die laute Werbung und die schreiend-bunte Verpackung
(ob aus umweltfreundlichen Papier oder aus Plastik-Material),
- riesige Kühlschränke, um die Fertigprodukte aus der Tiefkühltruhe
aufzunehmen, - voluminöse Abfallbehälter, um dem Verpackungsmüll
Herr zu werden,
- der Mikrowellenherd, mit dessen Hilfe sich die Fertigmahlzeiten schnell und
ohne viel Umstände zubereiten lassen, - der Grill oder die Friteuse, -
diverse andere Maschinen zum Aufbereiten der Fertigmenüs oder Getränke,
- Wegwerfgeschirr, Einwegflaschen und Blechdosen, um sich den Abwasch und unnötige
Wege zu ersparen
- grelle Neonlichter, - Drive ins.
Fast Food Restaurants
(siehe Quick Service Restaurants)
Fertigprodukte,
Fertiggerichte
Oberbegriff für Fertiggerichte wie Konserven, Tiefkühlkost, Komplettgerichte
für Mikrowelle, Backmischungen, Instandpudding und Tütensuppen. Diese
Produkte sind verzehrfertig. Je nach Verwendungszweck und Zustand brauchen Fertigprodukte
zum Verzehr nur noch aufgetaut und erwärmt werden.
Fertigprodukte gibt es aus konventionell hergestellten Lebensmitteln und aus
Produkten aus dem biologischen Landbau. Dei Zutaten von Bio-Convenience-Produkten
werden ohne chemische Pflanzenschutzmittel, künstliche Dünger, künstliche
Farbstoffe und Geschmacksverstärker produziert. Erlaubt sind jedoch natürliche
Aromen.
Food
to Go
Jede Art von fertig zubereitetem Essen - ganze Menüs oder Menü-Komponenten,
aber auch Snacks und Salate - zum Mitnehmen für zu Hause oder das Büro.
Anbieter sind Restaurants, Bäckerein, Fleischerein, Imbisse etc.
Functional
Food
(engl.: funktionale
Lebensmittel) Schon die Wortkonstruktion deutet darauf hin, dass hier die Grenze
zwischen Heilmitteln und Lebensmitteln tangiert wird.
Lebensmittel die so
verändert oder ergänzt sind, dass eine ganz bestimmte Wirkung versprochen
wird. Diese Wirkung bezieht sich vor allem auf das allgemeine Wohlbefinden und
die Erhaltung der Gesundheit.
Ganz gezielt werden
Wirkungen auf bestimmte Körperfunktionen angestrebt.
Funktional
Water
Diese "Near Water Drinks" sind Angebote auf Wasserbasis mit Zusatznutzen
(Geschmackserlebnisse und/oder Inhaltsstoffe), im trivialsten Fall etwa eine
Saftschorle mit wenig Saft. (zB. auch Koffeinhaltiges Mineralwasser, Wellness
Wasser, "Drink-Dich-Fit" Wasser und Sauerstoff angereichertes Wasser)
G
Garni
Die Hotelkategorie Garni bedeutet: Unterbringung, Frühstück, Getränke.
ansonsten keinen Komfort.
Gasthaus
ist ein Unternehmen, das in einem Gebäude - ebenfalls Gasthaus
genannt - gewerbsmäßig Gäste bewirtet. Daher wird die Einrichtung
auch Wirtshaus oder Gastwirtschaft genannt.
Gastronomie
(aus griech.: gastro- - Magen und griech.: -nomos - Gesetz. Gaststättengewerbe;
feine Kochkunst) ist der Wirtschaftszweig, welcher sich mit der Verköstigung
zahlender Gäste in Gaststätten befasst. Die Arbeitgeber der deutschen
Gastronomie werden Gastwirte genannt und sind z.B. organisiert im "Deutschen
Hotel- und Gaststättenverband e.V.", die Arbeitnehmerseite in der
"Gewerkschaft Nahrung, Genuß und Gaststätten"
Grab & Go
Zugreifen und mitnehmen heißt hier das Konzept. In Sandwich-Shops
ohne Sitz- oder Verzehrgelegenheiten greift man in Selbstbedienung fertig vorbereitete
Gerichte, Salate, Sandwiches oder Dessert und nimmt sie zum Kalt- oder Warmverzehr
mit nach Hause oder in Büro.
H
Hand Held Food
Überbegriff für alle Basics und Toppings, aus denen lecker Hand Held
Snacks hergestellt werden können
(Häppchen für Eilige)
Hand Held Snacks
Gattungsbegriff für jegliche Art von Zwischendurch-Verpflegung,
die man auf der Hand ganz ohne Besteck verzehren kann. zum Beispiel: Pizza Ecken,
Wraps, Pita-Taschen
Health Food
neue Strategien für bewusste Esser
Hotel
ist eine Herberge. Es gibt Hotels in den verschiedensten Preis- und Komfortstufen.
I
Imbiss
wird gemeinhin eine kleine, unkomplizierte Mahlzeit bezeichnet. Der Begriff
stammt aus dem Althochdeutschen imbizan - "entbeißen" bzw. "essen".
Der imbiz war entsprechend eine kleinere Zwischenmahlzeit, ein Pausensnack.
Später wurde es in besseren Kreisen üblich, das zweite Frühstück
als Imbiss zu bezeichnen.
Aus diesem Brauch heraus haben sich bereits im späten Mittelalter Verkaufsstände
entwickelt, die auf Märkten Mahlzeiten vertrieben. Aus diesen haben sich
die Imbissbuden entwickelt, an denen in der Regel einfache Speisen angeboten
werden. Kennzeichnend für einen Imbiss in Deutschland ist die Selbstbedienung
sowie aus rechtlichen Gründen das Fehlen von Sitzplätzen und angeschlossenen
Toiletten.
oben
Junk
Food
Nahrungsmittel,
das sich an einen populären, vor allem jugendlichen Geschmack richtet und
wenig ernährungsphysiologischen Wert hat
K
Kobe-Beef Hamburger
wohl der Teuerste Hamburger der Welt (41$), der ist aus Kobe Beef,
dem teuersten Rindfleisch der Welt. Nätürlich liegt dieser in einem
edlen Brioche Brötchen, ist mit feinsten weißen Trüffel-Senf
bestrichen und hat ein Topping aus Kobe-Beef-Chili. zu haben bei "Old Homestead
Steakhouse" in Manhattan
Light-Produkte
Der
Begriff der Light-Produkte ist rechtlich nicht eindeutig definiert. Die besonderen
Eigenschaften "leichter" Lebensmitteln reichen von koffeinarm oder
entkoffeiniert, alkoholarm oder alkoholfrei, mit wenig Kohlensäure bis
hin zu leicht bekömmlich, kalorienarm und kalorienreduziert. Lediglich
bei Milchprodukten, Käse und Streichfetten sagt der Gesetzgeber, dass sie
mit dem Hinweis "leicht" oder "light" gekennzeichnet werden
können, wenn z.B. Sauermilch-, Jogurt- und Kefirerzeugnisse höchstens
1,8 % Fett, Käse höchstens 32,5 % Fett in der Trockenmasse (Fett i.Tr.),
Speisequark höchstens 12,5 % Fett i.Tr. oder Butter 39 - 41 % Fett hat.
Light-Produkte, im
engeren Sinne hier als kalorienreduzierte und kalorienarme Lebensmittel verstanden,
entstehen auf unterschiedliche Weise. Beispielsweise wird bei Süßwaren,
Erfrischungsgetränken und Desserts der Zucker teilweise oder vollständig
durch Süßstoffe ausgetauscht. Bei Streichfetten wird ein Teil des
Fettes durch Wasser ersetzt. Fettarme Fleischerzeugnisse werden aus magerem
Fleisch hergestellt und - wie bereits angesprochen - Milchprodukte werden auf
der Basis fettarmer Milch produziert. In Teilen werden auch Fettaustauschstoffe
verwendet, beispielsweise bei Mayonnaisen, Fleischerzeugnissen, Milchprodukten
oder Eiscreme. Es handelt sich hier z.B. um Stärke- und Cellulosederivate,
Guarmehl oder um Stoffe auf Basis von Gelatine, Molkenproteinen u.a.. Fettaustauschstoffe
können Wasser binden. Sie erzeugen ein fettähnliches - cremiges -
Gefühl im Mund. Ein solches Gefühl entsteht auch bei Milchdesserts,
die mit Luft oder Stickstoff aufgeschäumt sind.
Im vergangenen Jahr 2004 wurde der Fettersatzstoff Salatrim als neuartige Lebensmittelzutat
zugelassen. Er darf bei Backwaren und Süßwaren verwendet werden.
oben
M
Mood Food
Essen als Emotionsmanagement
Nature
Food
hedonistisch, frisch und politisch korrekt
Near
Water Drinks
(siehe Funktional Drinks)
Novel
Food
"Neue
Lebensmittel" sind neuartige Produkte, die bislang noch nicht in nennenswertem
Umfang Bestandteil der Nahrung sind. Für solche Lebensmittel bzw. Zutaten
ist eine, von der EU eine Kennzeichnung vorgesehen. Diese "Novel-Food-Verordnung"
(ist seit Mai 1997 in Kraft) sieht folgende Kennzeichnung vor:
Lebenden, gentechnisch
veränderten Organismen und Produkten, die diese enthalten (z.B. Bier, Joghurt,
Käse, Gentech-Gemüse).
Zutaten, die neue Molekülstrukturen aufweisen (z.B. Fettsäuren wie
Olestra).
Lebensmittel, die aus Mikroorganismen, Pilzen oder Algen bestehen oder aus diesen
isoliert wurden.
Produkten, deren Zusammensetzung oder Struktur durch die Verarbeitung verändert
wurden (z.B. bei der Hochdrucksterilisation).
Nutraceuticals
Nutraceuticals
ist eine Wortschöpfung aus Pharmaceuticals (=Heilmittel) und Nutrition
(=Ernährung).(mehr
dazu bei Funktional Food)
P
Pensionen
bieten nur eingeschränkte Gastronomie und stark begrenzte Zimmerzahl.
Q
Quick Causal Dining
Die "Premium" Ausgabe der schnellen System-Gastronomie, die
sich aus den etablierten Erfolgskonzepten der "Quick Service Restaurants"
und den "Causal Dining Restaurants" entwickelt hat. Bei Causal Dining
bestellt man am Counter seine Mahlzeit, die - nachdem sie für den Gast
frisch zubereitet wird - von ihm dort auch abgeholt und dann in einem ansprechenden
Restaurant-Ambiente vor Ort verzehrt wird
Quick
Causal Dining Restaurants
Beispiele sind zum Beispiel: "Panera Bread" und "Cosi"
Quick
Service Restaurants
Beste Beispiele sind zum Beispiel: Mc Donalds, Bürger King, Subway
etc.
R
Restaurant
(aus dem französ.; dt.: Gaststätte) ist eine Einrichtung, in der zubereitete
Speisen und Getränke angeboten und verzehrt werden.
Der Begriff umfasst eine Vielfalt von verschiedenartigen Restaurants (First-Class-Restaurant,
Autobahnrestaurant, Selbstbedienungsrestaurant etc.) sowie eine Vielzahl von
Küchen (Nationalitätenrestaurant). Restaurants sind manchmal Teil
eines größeren Komplexes, z.B. eines Hotels, in dem die Verzehrmöglichkeiten
den Gästen zur Verfügung stehen. Solche Restaurants stehen häufig
auch der Öffentlichkeit zur Verfügung.
S
Sashimi
Unter Sashimi versteht man den in der japanischen Küche sehr beliebten
rohen Fisch oder andere Meeresfrüchte. Häufig wird Sashimi gemeinsam
mit Sushi gegessen, dazu trinkt man grünen Tee, japanisches Bier oder Sake.
Die wichtigste Regel für Sashimi ist, daß der Fisch absolut frisch
sein muß. Entsprechend bieten sich abhängig von der Jahreszeit unterschiedliche
Fischsorten an. Gereicht wird Sashimi mit Wasabi, einer japanischen Spezialität
aus Meerrettich, und eingelegtem Ingwer (Gari). Einige
Sorten für Sashimi sind:
Awabi - eine Meeresschnecke, Katsuo - Bonita-Thunfisch, Akagai - Klaffmuschel,
Unagi - Aal, Kohada - Shadfisch, Miru-gai - Große Klaffmuschel, Saba -
Makrele, Tako - Riesenkrake, Khaki - Auster, Ebi - Großgarnele, Ma-kajki
- Schwertfisch, Sake - Lachs, Hotate-gai - Jakobsmuschel, Tai - Porgyfisch,
Anago - Meeresaal, Ika - Kalmare, Maguro - Thunfisch, Hamachi - Gelbschwanz,
Sensual
Food
die neue Lust am Geschmack
Slow Food
Produkte mit authentischem Charakter
Spread
Brot und Sandwichaufstrich bestehend aus mehreren miteinander gemischten
Komponenten. Im Gegensatz zu Butter oder Margarine hat Spread einen intensiven
Eigengeschmack und ist meist etwas stückig. Lässt sich ganz einfach
selber herstellen. Zum Beispiel: Mangodip mit Joghurt vermischt. Hervorragend
geeignet, um ethnische Geschmackswelten zu trannsportieren.
Street Food
Modernes Trendwort für eine kleine meist warme Mahlzeit, die man
an Imiss-Kiosken kauft und dann auf der Strasse oder in der Mittagspause draußen,
zB: auf der Parkbank verzehrt. Es handelt sich um ein kleines "All-in-one-Menü",
serviert in einem praktischen Transportbehälter. Derzeit voll angesagt
sind asiatische Nudelmahlzeiten.
Surimi
Der japanische Ausdruck Surimi bedeutet "gehackter Fisch". Vor einigen
hundert Jahren wurde in Japan entdeckt, dass kleingehackter Fisch, gewaschen
und mit Zucker erwärmt eine Gelierung verursacht. Aus dem entstandenen
Fischkuchen (japanisch: Kamaboko) werden z.B. Stäbchen geformt und als
Krabbenfleischimitat verkauft. Diese Stäbchen werden in deutschen Supermärkten
als Surimi verkauft und bestehen hierzulande aus ca. 40% Fischfleisch, daneben
Hühnereiweiß, Weizenstärke, Kartoffelstärke, Öl, Zucker,
Speisesalz, Krebsaroma, Geschmacksverstärker Mononatriumglutamat sowie
Sorbit als Stabilisator und sind mit Paprikaextrakt außen rötlich
eingefärbt. Diese Stäbchen können als Snack oder als Sushi angerichtet
verzehrt werden. Seit den 1970er Jahren wird in den USA wird Surimi als so genanntes
Design-Food zur preisgünstigen Nachahmung teuerer Meeresfrüchte verwendet,
dies wurde dann ab den 1980er Jahren auch in Europa populär.
T
Toppings
Sie sind das kreative "Innenleben" oder das "Obendrauf"
für die Basic- Produkte wie Pitataschen, Wraps, Pizza & Co. zB Soßen
in den verschiedenen Geschmacksrichtungen
W
Wasabi
(botanische Bezeichnung Wasabia japonica oder Eutrema japonica) auch
japanischer Meerrettich genannt ist eine zur Familie der Kreuzblütler gehörende
Pflanze, die in der japanische Küche als Gewürz dient. Die Gewürzzubereitung
ist als Pulver oder in kleinen Tuben erhältlich, auf denen unter anderem
der Schriftzug ??? zu finden ist, was ebenfalls „Wasabi“ ausgesprochen
wird. Die Schärfe rührt von flüchtigen Senfölen her, Wasabi
brennt daher in der Nase. Es wird in kleinen Mengen meist zusammen mit Sojasoße
zu Sushi oder Sashimi gereicht. Die Senföle töten im Darm unerwünschte
Bakterien ab, das Gewürz fördert (ebenso wie der deutsche Meerrettich)
die Verdauung. Da die Senföle oxidationsempfindlich sind, sollte die Wasabi-Tuben
nach dem Öffnen im Kühlschrank gelagert werden (die Empfindlichkeit
und die Schärfe dieses Gewürzes erklärt die kleine Verpackungsmenge).
Leider ist im Handel oft grün eingefärbter Meerrettich erhältlich
welcher als Wasabi angeboten wird weil er billiger ist.
Wraps
Siehe Wrap Spezial (klickst
du hier)
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